Galerie Zimmermann Kratochwill

November
2024
Acryl auf Leinen
190 x 110 cm
© Alfredo Barsuglia
Jänner
2023
Acryl auf Leinen
100 x 80 cm
© Alfredo Barsuglia
Wald
2024
Acryl auf Leinen
60 x 45 cm
© Alfredo Barsuglia
Werner
2024
Acryl auf Leinen
60 x 45 cm
© Alfredo Barsuglia
August
2023
Acryl auf Leinen
40 x 30 cm
© Alfredo Barsuglia
Februar
2023
Acryl auf Leinen
120 x 100 cm
© Alfredo Barsuglia
Julia
2023
Acryl auf Leinen
160 x 110 cm
© Alfredo Barsuglia
Nancy
2024
Acryl auf Leinen
160 x 110 cm
© Alfredo Barsuglia
Mai
2024
Acryl auf Leinen
110 x 110 cm
© Alfredo Barsuglia
Barcelona
2023
Acryl auf Leinen
160 x 220 cm
© Alfredo Barsuglia
November
2023
Acryl auf Leinen
110 x 160 cm
© Alfredo Barsuglia
Zeig
2020
Bleistift auf Papier
29,7 x 21 cm
© Alfredo Barsuglia
Schlüssel
2020
Acryl auf Papier
29,7 x 21 cm
© Alfredo Barsuglia
Assoziationsanomalie (Hirschkäfer)
2016
Acryl auf Papier
29,7 x 21 cm
© Alfredo Barsulgia
Juni
2023
Acryl auf Leinen
100 x 80 cm
© Alfredo Barsuglia
Februar
2024
Acryl auf Leinen
40 x 30 cm
© Alfredo Barsuglia
Mai
2022
Acryl auf Leinen
220 x 160 cm
© Alfredo Barsuglia
Assoizaitionsanomalie (Beistelltisch)
2015
Acryl auf Papier
29,7 x 21 cm
© Alfredo Barsuglia
Alfredo Barsuglia, geboren 1980 in Graz, lebt und arbeitet in Wien. Seit 20 Jahren zeichnet er neben temporären und permanenten Projekten im öffentlichen Raum (Social Pool, Mojave Wüste, CA, 2014 oder Sternenfeld, Eisenstadt 2022), regelmäßig für Bühnenbild und Szenografie – unter anderem im Tanzquartier Wien und brut Wien – verantwortlich. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien, darunter den Monsignore Otto Mauer Preis (2019), das Staatsstipendium für bildende Kunst (2017), den Theodor Körner Preis (2013), den Kunstförderungspreis der Stadt Graz (2007) und das MAK-Schindler-Stipendium in Los Angeles (2006). „Kunst und Kommunikation liegen für mich ganz nahe beieinander. Die für mich zentrale Frage ist, wie man mittels Kunst gesellschaftliche, ökonomische und ökologische Wertvorstellungen reflektieren und hinterfragen kann. Viele meiner Arbeiten sind kontroversiell und vielschichtig und an der Schnittstelle von Öffentlichem und Privatem angesiedelt. Meine Projekte charakterisieren sich durch Narration und Fiktion und erschließen sich oft erst durch die physische Teilnahme der Rezipient:innen.“ – Alfredo Barsuglia
Seine Arbeiten wurden unter anderem in folgenden Kunstinstitutionen gezeigt: Europäische Kulturhauptstadt Salzkammergut 2024, Bad Goisern (2024) Museumkrems / Dominikanerkirche, in Kooperation mit dem donaufestival (solo, 2023) Lentos Kunstmuseum, Linz (2023) Museum Liaunig, Neuhaus (2023) Pinakothek der Moderne, München (2022) Kunsthaus Graz (2021) Museum of Estonian Architecture in Tallinn, Estland (2021) Konschthal Esch, Luxemburg (2020) Kunstpavillon der Tiroler Künstler:innenschaft, Innsbruck (solo, 2020) Kunstverein Eisenstadt (gemeinsam mit Peter Sandbichler, 2020) Bank Austria Kunstforum Wien (solo, 2019) Kunstforum Montafon, Schruns (gemeinsam mit Gelitin, 2019) MAK Center for Art and Architecture, Los Angeles (gemeinsam mit Alice Könitz, 2018) MMKK Museum Moderner Kunst Kärnten, Klagenfurt (2018) OK Offenes Kulturhaus, Linz (2017) Neuen Galerie Graz, Universalmuseum Joanneum, Graz (2016) MAK – Museum für angewandte Kunst, Wien (solo, 2015) Essl Museum, Klosterneuburg (2014) MACRO – Museo d’Arte Contemporanea di Roma / Testaccio (2014) ARTPLAY Design and Architecture Center, Moskau (2011) mumok Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig, Wien (2010)
GZK_Logo_Black-Kopie
+43 316823754
Karl Zimmermann
+43 316823754
Alfredo Barsuglia, geboren 1980 in Graz, lebt und arbeitet in Wien. Seit 20 Jahren zeichnet er neben temporären und permanenten Projekten im öffentlichen Raum (Social Pool, Mojave Wüste, CA, 2014 oder Sternenfeld, Eisenstadt 2022), regelmäßig für Bühnenbild und Szenografie – unter anderem im Tanzquartier Wien und brut Wien – verantwortlich. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien, darunter den Monsignore Otto Mauer Preis (2019), das Staatsstipendium für bildende Kunst (2017), den Theodor Körner Preis (2013), den Kunstförderungspreis der Stadt Graz (2007) und das MAK-Schindler-Stipendium in Los Angeles (2006). „Kunst und Kommunikation liegen für mich ganz nahe beieinander. Die für mich zentrale Frage ist, wie man mittels Kunst gesellschaftliche, ökonomische und ökologische Wertvorstellungen reflektieren und hinterfragen kann. Viele meiner Arbeiten sind kontroversiell und vielschichtig und an der Schnittstelle von Öffentlichem und Privatem angesiedelt. Meine Projekte charakterisieren sich durch Narration und Fiktion und erschließen sich oft erst durch die physische Teilnahme der Rezipient:innen.“ – Alfredo Barsuglia
Seine Arbeiten wurden unter anderem in folgenden Kunstinstitutionen gezeigt: Europäische Kulturhauptstadt Salzkammergut 2024, Bad Goisern (2024) Museumkrems / Dominikanerkirche, in Kooperation mit dem donaufestival (solo, 2023) Lentos Kunstmuseum, Linz (2023) Museum Liaunig, Neuhaus (2023) Pinakothek der Moderne, München (2022) Kunsthaus Graz (2021) Museum of Estonian Architecture in Tallinn, Estland (2021) Konschthal Esch, Luxemburg (2020) Kunstpavillon der Tiroler Künstler:innenschaft, Innsbruck (solo, 2020) Kunstverein Eisenstadt (gemeinsam mit Peter Sandbichler, 2020) Bank Austria Kunstforum Wien (solo, 2019) Kunstforum Montafon, Schruns (gemeinsam mit Gelitin, 2019) MAK Center for Art and Architecture, Los Angeles (gemeinsam mit Alice Könitz, 2018) MMKK Museum Moderner Kunst Kärnten, Klagenfurt (2018) OK Offenes Kulturhaus, Linz (2017) Neuen Galerie Graz, Universalmuseum Joanneum, Graz (2016) MAK – Museum für angewandte Kunst, Wien (solo, 2015) Essl Museum, Klosterneuburg (2014) MACRO – Museo d’Arte Contemporanea di Roma / Testaccio (2014) ARTPLAY Design and Architecture Center, Moskau (2011) mumok Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig, Wien (2010)